Der Name ANALOG bürgt seit Jahrzehnten für herausragende Science Fiction. Die fünfzigjährige Geschichte des Magazins ist unlösbar mit der Entwicklung der Science Fiction verbunden. Hier wurden zahllose Klassiker der Science Fiction zum erstenmal veröffentlicht, und viele der berühmtesten Autoren unserer Tage begannen auf den Seiten dieses Magazins ihre Karriere. ANALOG gewann achtmal den HUGO als bestes Magazin.
Der achte deutsche Auswahlband mit den besten Stories aus dem amerikanischen Spitzenmagazin präsentiert u. a.:
* Frederik Pohl mit einer Story zur Emanzipation der Roboter: Auch Roboter dürfen wählen, Roboter gehen sogar selbst in die Politik, lassen sich als Kandidaten aufstellen – wenngleich sie (vorerst) noch ihren Programmierungen zu folgen haben …
* Jayge Carr mit einer Story über einen Mann, der selbst den Mittellosen noch ihre geringe Habe nehmen möchte. Moral: Wenn man eine fremde Lebensform schon nicht versteht, sollte man ihr wenigstens aus dem Wege gehen …
* Timothy Zahn über eine absolut unerwünschte Intelligenzsteigerung bei Kreaturen, denen ein einziger Zweck zugedacht ist: zu arbeiten …
* Thomas R. Dulskis Story über gedankenlose, profitorientierte Eingriffe des Menschen nicht nur in die Ökologie der Erde, sondern auch in die anderer Planeten. Aber manchmal sind die Folgen verheerender und die Abläufe rasanter, als vorauszusehen war …
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Der Name ANALOG bürgt seit Jahrzehnten für herausragende Science Fiction. Die fünfzigjährige Geschichte des Magazins ist unlösbar mit der Entwicklung der Science Fiction verbunden. Hier wurden zahllose Klassiker der Science Fiction zum erstenmal veröffentlicht, und viele der berühmtesten Autoren unserer Tage begannen auf den Seiten dieses Magazins ihre Karriere. ANALOG gewann achtmal den HUGO als bestes Magazin.
Der achte deutsche Auswahlband mit den besten Stories aus dem amerikanischen Spitzenmagazin präsentiert u. a.:
* Frederik Pohl mit einer Story zur Emanzipation der Roboter: Auch Roboter dürfen wählen, Roboter gehen sogar selbst in die Politik, lassen sich als Kandidaten aufstellen – wenngleich sie (vorerst) noch ihren Programmierungen zu folgen haben …
* Jayge Carr mit einer Story über einen Mann, der selbst den Mittellosen noch ihre geringe Habe nehmen möchte. Moral: Wenn man eine fremde Lebensform schon nicht versteht, sollte man ihr wenigstens aus dem Wege gehen …
* Timothy Zahn über eine absolut unerwünschte Intelligenzsteigerung bei Kreaturen, denen ein einziger Zweck zugedacht ist: zu arbeiten …
* Thomas R. Dulskis Story über gedankenlose, profitorientierte Eingriffe des Menschen nicht nur in die Ökologie der Erde, sondern auch in die anderer Planeten. Aber manchmal sind die Folgen verheerender und die Abläufe rasanter, als vorauszusehen war …