Jeder ihrer Verwandten könnte Emily Arundells Geld hervorragend
gebrauchen, daher käme ein Unfall sehr gelegen. Als Emily tatsächlich
einen Sturz auf der Treppe erleidet, halten alle den herumliegenden Ball
des Terriers für die Ursache. Nur Emily selbst ist misstrauisch: Sie
schreibt vom Krankenbett einen Brief an Hercule Poirot. Als dieser bei
ihm eintrifft, ist sie jedoch bereits tot. Poirot fühlt sich auch über
das Grab hinaus verpflichtet, dem Misstrauen seiner Auftraggeberin
nachzugehen.
Einer von Agatha Christies brillantesten Fällen, in dem nicht nur mit
Indizien und Motiven, sondern auch mit der Psychologie der Verdächtigen
jongliert wird, wie mit dem schicksalsträchtigen Ball des Terriers.
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Einer von Agatha Christies brillantesten Fällen, in dem nicht nur mit Indizien und Motiven, sondern auch mit der Psychologie der Verdächtigen jongliert wird, wie mit dem schicksalsträchtigen Ball des Terriers.