Das ist einfach wumbaba! So hört man es inzwischen
landauf, landab. Seit Axel Hackes Bestsellern »Der weiße Neger Wumbaba«
und »Der weiße Neger Wumbaba kehrt zurück« ist das Verhören zum
Volkssport geworden. Alle haben sich schon mal verhört und finden
Gehör, im Radio zum Beispiel: Praktisch jeder deutsche Sender hat nun
seinen »Verhör-Hammer« oder Ähnliches im Programm. Ist das nicht
wumbaba? Im abschließenden Band seiner kleinen Trilogie beschäftigt sich
Axel Hacke mit Wumbabas Vermächtnis, das in die Tiefen der Fantasie und
in die Sprachverwirrung einer modernen Gesellschaft zielt. Vor allem
das internationale Liedgut beflügelt zu den schönsten Geschichten. Was
meint Peter Maffay, wenn er singt: »Sieben Donkleare musst du
überstehn«? Warum hat Herbert Grönemeyer »Fruchtzwerge« in seinem Bauch?
Worin besteht der Heizplan Gottes? Und wer trägt Wumbabas Vermächtnis
in die Zukunft? Es sind, dies wollen wir hier schon verraten, seine
neuen Freunde: der Waldzwerg aus dem Walzwerk, der Kuhfürst und seine
Bullen, das Ejakulationsteam, das heilige Geißlein, das Entchen von
Tharau, Opa Dong und auch Arrivi, der Tschiroma. Lang sollen sie leben
und uns begleiten immerdar: in den Geschichten von Axel Hacke, in den
Bildern von Michael Sowa. »Leser von Axel Hackes Verhörer-Handbüchern
benehmen sich unweigerlich wie folgt: Sie lesen und kichern, lesen
weiter und lachen laut. Rufen Nein, das gibt es nicht! und Hör mal! ,
lesen dann laut aus dem Buch vor und lachen sich gemeinsam mit ihrer
Zuhörerschaft schlapp einfach weil sich jeder in diesen Geschichten
wiederfindet.« Katharina Mahrenholtz, NDR.
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Kurzbeschreibung