Schlechte Zeiten für Schurken aller Kaliber, wenn James Bond auf ihre
Fährte gesetzt wird. Gerissene Heroinschmuggler, abgefeimte
Meuchelmörder, ein gestrauchelter ehemaliger Offizier – alle machen sie
die gleiche Erfahrung: sobald 007 auf den Plan tritt, hat es für sie 13
geschlagen …
Über den Autor
Ian Fleming (1908-1964) blickte 1953, als mit »Casino Royale« sein
erster Krimi auf den Markt kam, auf eine lebhafte persönliche
Vergangenheit zurück. Er war ein typisches Oberschicht-Gewächs des
spätimperialistischen Großbritannien mit erstklassiger Schulbildung
(Eton) und der sprichwörtlichen »steifen Oberlippe«, aber gleichzeitig
ein ausgesprochener Individualist, dessen Lebensweg gleich mehrere
Skandale säumten. Im II. Weltkrieg lernte Fleming als Mitarbeiter des
Marine-Geheimdienstes die geheimnisvolle Halbwelt kennen, die er später
so effektvoll zu dramatisieren wusste. Einige wagemutige
Kommandounternehmen im Mittelmeer werden ihm zugeschrieben. Den Globus
bereiste Fleming schon vor dem Krieg als Journalist (u. a. in Moskau)
und nach 1945 als Auslandskorrespondent der »Sunday Times«. Er zog die
Sonne dem englischen Regen vor und ließ sich an der Nordküste der damals
noch britischen Inselkolonie Jamaica nieder.
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Kurzbeschreibung