Bevor die Schulmedizin bei uns Einzug hielt, arbeiteten die Ärzte
in Europa nach einem kybernetischen System, das sich durchaus mit der
Typenlehre der Chinesen oder dem Ayurveda vergleichen lässt - der Lehre
der Temperamente. Die Komplexität menschlicher Befindlichkeit wird durch
vier Grundtypen auf ein Schema gebracht: Sanguiniker, Choleriker,
Melancholiker, Phlegmatiker. Wer gesund bleiben oder werden will, muss
die Balance der Temperamente anstreben. Das geschieht durch eine
passende Ernährung, durch Bäderanwendungen, Tees und andere Methoden der
Naturheilverfahren. Nach einer Einführung in die Traditionelle
abendländische Medizin wird der entsprechende Typ ermittelt und
aufgezeigt, was das ganz konkret für die Gesundheit bedeutet. Darauf
aufbauend helfen naturheilkundlichen Behandlungen, Rezepte und Tipps zur
Lebensführung das jeweils zu stark ausgeprägte Temperament
auszubalancieren und damit Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu
bringen.
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Kurzbeschreibung