David M. Pierce’ lässiger Privatdetektiv Vic Daniel besteht aus zwei Teilen Steve Martin und einem Teil Groucho Marx - geschüttelt, nicht gerührt. Mit der ihm eigenen Diktion versetzt Pierce dem Genre einen kleinen Schlag, der es gründlich ins Rotieren bringt.
Dieses Kraut rauchte man. Die Leute behaupten, daß man nach ein paar Zügen unheimlich zu kichern anfängt und einen übermäßigen Appetit auf rein alles bekommt, was man zwischen die Finger kriegen kann, sogar auf trockenes Müsli und warmen Gurkensaft.
»Durchgedrehte Geschichten mit beknackten Typen und Sprüchen im Schnellgang. Pierce ist ein Meister der verrutschten Figuren und des kauzigen Erzählstils.«
Publishers Weekly
»Chaos und Sprachwitz sind Markenzeichen von Mr. Daniels Abenteuern.«
Jersey Post
»Vic ist ein Freigeist, ein umgänglicher Kumpel mit erfrischend realistischen Lebensansichten: ein außergewöhnlich unterhaltsamer Zeitgenosse.«
Washington Post Book World
DAVID M. PIERCE, geboren in Montreal, Kanada, lebte in London und Los Angeles; Karriere: Sklave in einer Aluminiumfabrik, Möbelverkäufer, Reporter, Brummifahrer, Klinkenputzer, Inspizient, Schauspieler (Shakespeare), Barkeeper, Garderobenfräulein, Texter für Popstars; lebt heute in Paris. Vic-Daniel-Discount-Krimis im Haffmans Verlag: Down in the Valley (deutsch von Harry Rowohlt, 1992) - Rosen lieben Sonne (deutsch von Ulrich Hoffmann, 1993).
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